Sportbootführerschein

Am 01.02.2018 startet unser Lehrgang zum amtlichen Sportbootführerschein Binnen unter Segel und Motor. Auch der Erwerb des amtlichen Sportbootführerschein See ist möglich. Unser Verein bietet eine vom Deutschen Segler Verband ausgezeichnete Ausbildung. Unser Markenzeichen ist die angenehme persönliche Atmosphäre und die Erfahrungsvielfalt unserer Trainer.
-> Hier gibt es die Informationen.

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Am Samstag wurde der 2. Haupteinsatz erfolgreich durchgeführt. Die Jugend war mit einigen Trainern noch im Trainingslager und konnte somit diesmal nicht mit anpacken. Im Clubgelände passierte nicht so viel wie andere Jahre.
Der Steg ging trotzdem ins Wasser. Mit einem nagelneuen Kran wurden die Röhren und das Kopfteil ins Wasser gesetzt. Auch das verkaufte alte Röhrenpaar kam wieder in sein Element und konnte am Nachmittag vom Käufer auf dem Wasserweg abtransportiert werden.

Unser Steg ist nun wieder vollständig an seinem Platz und wartet auf die Boote der Clubmitglieder aber auch auf Gäste.

Die Wettervorhersagen der vergangenen Tage machten den Verantwortlichen des diesjährigen Ostertrainingslagers schon ein wenig Sorgen! Temperaturen um den Gefrierpunkt und der Sturm der vergangenen Tage ließen eine Woche Segeln auf dem Bautzener Stausee nicht unbedingt als reizvoll erscheinen.
Trotzdem trafen die 25 Teilnehmer aus drei Vereinen mit ihren Trainern am Ostersonntag beim Gastgeber Seesportclub Bautzen-Oehna vollzählig ein. Mit dabei waren Segler aus Wachwitz, Loschwitz und vom Partwitzer See …. die Jüngsten darunter erst 8 Jahre. Wie immer nach der Winterpause war das Aufbauen der sechs 420er und 12 Optis etwas kompliziert, Sonnenschein ließ dabei aber die Stimmung steigen. Vier Sicherungsboote mussten außerdem ins Wasser und startklar gemacht werden!
Nach einem leckeren Mittagessen ging es in 3 Gruppen bei leichtem Wind aufs Wasser. Erst mal sollten alle zeigen, was sie können. Ab und zu frischte der Wind leicht auf und dunkle Wolken zogen auf. Bis zum Abend hielt das Wetter aber wunderbar durch.
Am Abend saßen die Gruppen dann zur Auswertung zusammen, die Großen analysierten ihre Fehler durch die Auswertung von Videos, bei den Jüngeren wurden noch einmal Wettfahrtsregeln besprochen.

Während die Vereinsjugend am letzten Training vor dem Trainingslager die Boote aus den Hallen holte, beteiligten sich die Optikinder an der Aktion "Saubere Elbwiesen". Bewaffnet mit Müllsäcken und Handschuhen sammelten sie Unrat am Elbufer zwischen Vereinsgelände und Röhrenlager. Vor allem leere Flaschen und einzelne Schuhe, aber auch eine Unmenge Feuerzeuge und Papier wurden gefunden und entsorgt.

2015Elbwiesenreinigung1 2015Elbwiesenreinigung2

Nebenbei erklärte Trainerin Iris den Kindern die 10 Regeln zum Schutz von Natur und Mensch (Gewässerschutz).
Am Ostersonntag nun wird es auch segeltechnisch ernst bei den Junioren. Dann geht es auf ins Regattatrainingslager nach Bautzen. Die Veranstaltung ist ja nun schon Tradition, seit 1998 findet sie - von 3 Absagen wegen Schnee und Eis abgesehen - nun schon statt, somit in diesem Jahr zum 15.Mal. 25 Junioren aus drei Vereinen haben in diesem Jahr gemeldet, sie werden von 6 Trainern aus diesen Vereinen trainiert. Die hochwertige und leckere kulinarische Versorgung übernehmen wieder Christa und Ute.
Bleibt zu hoffen, dass die Wettervorhersagen sich noch etwas bessern, denn Theorie und Knotentraining haben schon etwas, aber das 7tägige Wassertraining ist effektiver und besser nicht zu organisieren.

Am 20.03.2015 hat unserer Landesverband zu einer Feierstunde eingeladen - 25 Jahre Seglerverband Sachsen.

Ein Grund genug zum Feiern sowie die Auszeichnung der besten Segler in Sachsen im Jahr 2014 vorzunehmen.

 Ehrung015

Die Veranstaltung fand im neuen Rathaus Leipzig, der alten Pleißenburg, im historischen Plenarsaal statt. Ein würdevoller Rahmen zu diesem Anlaß und geladenen Gästen aus der Politik.
Nach der Eröffnungsrede vom Präsidenten Jens Tusche folgten die Grußworte vom Umweltbürgermeister der Stadt Leipzig Herrn Rosenthal. Gerade in der Region Leipzig mit dem Ausbau der ehemaligen Tagebaustätten zu einer der größten angestauten Seenlandschaften werden hier Grundlagen für die Ausübung von Sport- und Freizeitinteressen darunter natürlich der Segelsport in Sachsen geschaffen. So wird die nutzbare Wasserfläche seit 1990 sich verdreifachen, dieses Jahr kommt mit der Eröffnung des Zwenkauer Sees ein weiteres großes Stück dazu.

Unser Verein hat sich im vergangenen Jahr ganz aktiv am sächsischen Fahrtenwettbewerb beteiligt. Unter den 27 sächsischen Segelvereinen konnten wir nach einigen Jahren endlich wieder den Sieg in der Vereinswertung in Sachsen mit deutlichen Vorsprung erringen.

In der Einzelwertung des Fahrtenwettbewerbs 2014 fuhren die Wachwitzer Segler mit einem sensationellen Ergebnis gleich die ersten 3 Plätze in Sachsen ein:

1. Platz Lothar Blüher mit 3828 Punkten
2. Platz Thomas Eggerichs mit 2761 Punkten
3. Platz Mandy und Tobias Mosemann mit 2682 Punkten
Weitere 4 Wachwitzer Segler mit jeweils über 2000 Punkten komplettierten das Ergebnis. Beatrice Ulbrich gewann die Jugendwertung des Fahrtenwettbewerbs.

In der Wertung zum besten Einzeltörn wurde unser Sportfreund Torsten Wille ausgezeichnet. Er führte ein Langstreckensegeltörn im Frühjahr 2014 in 10 Tagen mit seiner 4 köpfigen Crew rund 630 Seemeilen entlang der kroatischen Adria durch.

Unsere Jugend war auch ganz aktiv. So konnten wir in der Wertung bestes Jugendboot 420 er mit der Mannschaft Anissa Renner und Beatrice Ulbrich auch hier den Sieger stellen.

Lothar Blüher konnte noch zwei Preise erringen. Zu einem Gesamtsieger im mitteldeutschen Fahrtenwettbewerb 2014, eine Wertung der Landesverbände Sachsen, Sachsen Anhalt und Thüringen sowie der Erhalt des Domfelsenpokals, gestiftet als Wanderpokal von den Sportfreunden des Magdeburger Yachtclubs.

Insgesamt war es für den SCW ein erfolgreiches Segeljahr 2014 und ist Ansporn für neue Leistungen.
Freuen wir uns alle auf eine neue Segelsaison 2015 Gode Wind – Ahoi

Am 21.02.15 traf sich der Blauwasserclub auf der Feuerwache Altstadt zu einer Übung „sicherer Umgang mit Feuerlöschmitteln“. Nach einer kurzen theoretischen Einführung von Brandmeisterin Liane und Brandmeister Philipp ging es raus ans offene Feuer. Dort übten wir den Umgang mit Feuerlöschern und Löschdecken. Es war eine heiße Angelegenheit und es kostete doch einige Überwindung so nah an ein Feuer zu gehen. Es war sehr interessant und lehrreich. Auch wenn wir auf See genügend Löschwasser um uns haben, so hilft es nie bei brennenden Ölpfannen in der Kombüse. Nachdem wir erfolgreich alle Feuer gelöscht hatten, führte uns Tobias zuerst in luftige 32 Meter Höhe und anschließend noch zu einem Rundgang durch die Feuerwache.
Vielen Dank an unsere 3 Feuerwehrleute für diesen schönen Vormittag.

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Viele Mitglieder trafen sich Anfang Februar zum traditionellen Frühschoppen "Entwicklung des Vereins"! In offener und sehr freundlichen Atmosphäre wurde über Probleme und Visionen des Vereins diskutiert. Das Gespräch zeigte zum Einen, dass der Verein sich in der Wassersportlandschaft der Ober- und Mittelelbe nicht verstecken muss, ist er doch aktiv und lebendig, eine Heimstatt nicht nur für Elbsegler! Zum Anderen wurde aber auch ausgesprochen, was schon lange offensichtlich ist: Auf lange Sicht müssen neue Strategien gefunden werden, um den Verein zu erhalten!
Das so entstandene Papier mit Vorschlägen, Problemen und Lösungsansätzen wird nun in den nächsten Monaten Grundlage für weitere Diskussionen und Lösungssuchen sein! Man darf gespannt sein!
Die Ardenne GmbH spendete dem Juniorenclub des SCW im Januar 500 € zur Unterstützung von zwei Projekten. So kann damit der Juniorenclubraum weiter gestaltet werden und werden die geplanten Vereins-Shirts gefördert. Vielen Dank dafür!

Der Winterpokal der IG Juniorensegeln Oberelbe beendete am letzten Freitag im Januar die Athletikausbildung der Jugend. In 7 Disziplinen kämpften die 7-18jährigen um beste Ergebnisse. Jonas H. (SCW) gewann den kleinen Wanderpokal. Bestes Mädchen wurde Susanne G.(SCW), sie belegte Platz 3. Jüngster Teilnehmer war Janik P. (7) vom WDL!
Am 23. November fand der 2. Frühschoppen Seesegeln des Jahres 2014 statt. Wir konnten das Treffen erstmals wieder in unserem Clubraum durchführen, da alle Bauarbeiten infolge des Hochwassers 2013 abgeschlossen sind.

Es hatten sich 6 Mitglieder unseres Clubs eingefunden. Zusätzlich konnten wir 2 Gäste begrüßen, 1 Segler aus dem Segelclub „Fortschritt Pirna" und einen nicht organisierten Segler, der über das Internet von unserem Treffen erfahren hatte.

Im Mittelpunkt des Treffens standen Vorträge über Erlebnisse des Jahres.

Zu Beginn berichtete Torsten vom Langstreckentörn Vrsar - Dubrovnik - Vrsar, den seine vierköpfige Crew im April durchgeführt hat. Die Hinfahrt von Vrsar nach Dubrovnik wurde nonstop zurückgelegt (326 Seemeilen in 98 Stunden und 49 Minuten). Das passende Wetter und die sehr gut ausgerüstete Charteryacht ermöglichten an 4 Tagen ausgiebiges Segeln mit Spinnacker. Auf der Rückfahrt wurde 76 Stunden und 10 Minuten nonstop gesegelt und es wurden 271 Seemeilen zurückgelegt, ehe vor der Insel Ilovik vor Anker gegangen wurde. Der Törn wurde mit „Genuss-Segeln" fortgesetzt. Nach weiteren 3 Tagesetappen und 2 Übernachtungen in Ankerbuchten wurde der Ausgangshafen erreicht. Die Törnvorbereitung mit den Themen Sicherheit an Bord, Navigation, Wachplan, Wettervorhersage, Zeitplanung sowie Selbstkontrolle während des Törns, bildete den Schwerpunkt des Vortrags.

Lothar hielt einen Vortrag über seinen Törn auf der Ostsee von Stockholm nach Ziemitz (Use­dom). Die Route führte durch die schwedischen Schären, westlich an der Insel Öland vorbei, über Hammerhavnen auf der Insel Bornholm und Lohme auf der Insel Rügen. Die dreiköpfige Crew legte dabei in 10 Tagesetappen insgesamt 440 Seemeilen zurück. Eine besondere Herausforderung des Törns war die Navigation durch die schwedischen Schären.

Jens brachte einen Diskussionsbeitrag zum Thema Segeln und Gewitter mit Fotos von einem Blitzeinschlag in einer Jolle und Tipps zum Verhalten bei selbigen mit. Jeder brachte seine Erfahrungen ein. Am Ende der Diskussion war die allgemeine Angst vor dem Gewitter geringer, mit ein paar Regeln kann man auch ein Gewitter gut abwettern.

Zum Abschluss zeigte Johannes Bilder von seinem Ostseetörn.

Die nächsten Blauwassertermine sind das Frühjahrstreffen im März, das Nachsaisontreffen im November sowie außer der Reihe eine Brandbekämpfungsveranstaltung mit Praxisübung.
20 Optimisten aus 6 Vereinen starteten am 9.November in Wachwitz zum traditionellen Rumpokal, einem Segelwettkampf der etwas anderen Art. Der Wettkampf findet mit vertauschten Rollen statt. Während die Erwachsenen aus 6 Vereinen in die winzigen Kindersegelboote stiegen, setzte sich Wettkampfleitung und Organisationsteam einmal aus jungen Seglern des SCW und WDL zusammen.

In 2 Wettfahrten ging es mit achterlichem Wind stromab in Richtung Johannstadt. Vor allem Kenntnisse der Strömung waren gefragt und die Vermeidung von Windabdeckungen. Beim Zwischenstopp in Loschwitz gab es Mittag, nicht nur die Aktiven nutzten die Chance, sich zu stärken, auch viele Angehörige und Sportfreunde aus den Nachbarvereinen besuchten den WDL, schauten sich um und informierten sich über die aktuelle Situation in Loschwitz.
Der zweite Start wurde direkt im Hafenbecken durchgeführt - die Folge war ein mächtiges Gedränge vor der Hafenausfahrt, schob sich das Feld doch durch den Vorwindkurs und die Abdeckung der vorderen Boote mächtig zusammen. Dann ging es wiederum um die besten Positionen in der Strömung - ein von hinten aufkommendes Schiff zwang die Segler jedoch alle in die strömungs- und windarme Innenkurve. Bis zum Zieldurchgang blieb es spannend, ruhige Manöver waren gefragt und die ständige Beobachtung des leicht drehenden Windes. Das Anlanden und Verladen der Boote ging schnell, während die Jugend die Siegerehrung vorbereitete.
Sigrun Sende (1.Segelclub Partwitzer See e.V.) wurde Sieger in der Gesamtwertung, den Holzbootpokal gewann Claudia Blüher vom Segelclub Dresden-Wachwitz e.V.!. Die gute Stimmung, gemischt mit einem gesunden Ehrgeiz sowie der ungewöhnliche Anblick segelnder Boote für die Zuschauer machten die Veranstaltung zu einem besonderen Erlebnis!
Vielen Dank noch einmal an alle Organisatoren, die Wettkampfleitung und Mannschaft des Sicherungsbootes, die jugendlichen Helfer beim komplizierten Start in Wachwitz, die Küchenbesatzung in Loschwitz und Imbissversorger in Johannstadt sowie die beiden Transportfahrer, die mit Transporter und Plattenhänger 11 der 20 Boote sicher zurück zum Startpunkt zurück brachten.
Besonderer Höhepunkt war für mich in diesem Jahr die WM in La Rochelle, die in einer herrlichen Umgebung bei schönem Wetter stattfand, wobei die Ergebnisse aber eher deprimierend waren. Interessant war auch der Nations Cup (ein Team Race) am Anfang der WM bei dem ich dieses Jahr das erste Mal mitgefahren bin. Team Race ist halt vom Konzept und von der Taktik komplettt anders als normales Regattasegeln. Darauf folgte die Jugendeuropameisterschaft in Nieuwpoort (Belgien), die auch wieder in einem interessanten Revier stattfand, da es dort immer starken Strom gibt. Damit bin ich aber gut klar gekommen, so dass ich 23. von über 70 Booten wurde und damit auch bester Deutscher. Den Segelsommer abgeschlossen hat die IDJM am Dümmer. Die Starkwindbedingungen waren zwar ganz gut für mich, trotzdem konnte ich meinen 2. Platz vom letzten Jahr nicht wiederholen und habe den 3. Platz geholt.
Abgesehen von der Europe bin ich dieses Jahr auch auf einer Yacht aus der Firma meiner Lehrausbildung die Mittwochsregatta und die Kieler Woche/IDM gesegelt. Auf der Yacht bin ich meist für das Vorschiff zuständig gewesen. Ein Video vom ersten Tag der Kieler Woche ist hier zu finden link
Soweit erstmal von dieser Saison.
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In der deutschlandweiten Rangliste der Bootsklasse Europe (139 Starter) ist Felix Lentz auf Rang 8 und damit einer der erfolgreichsten Segler unseres Vereins! Herzlichen Glückwunsch Dir, wir sind stolz auf dich und wünschen dir auch weiterhin viel Erfolg!