SRC-Funklehrgang

Lehrgang zur Prüfungsvorbereitung  zum Short Range Certificate (SRC) im SCW

Termin 24. bis 26. Februar 2017

Nähere Informationen bei  Dr. H. Herrlich, elbskipper@kabelmail.de

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Blauwasserclub 2016/17

Der Blauwasserclub des SCW organisiert im Winter 2016/2017 wieder zwei interessante Veranstaltungen. Hier geht es zur Ausschreibung.

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Unser diesjähriger Lehrgang zum Erwerb des amtlichen Sportbootführerscheins ist erfolgreich gestartet. Es fand bereits der 2. Lehrgangsabend statt.
Wir dürfen hier bei uns in Wachwitz insgesamt 26 Lehrgangsteilnehmer begrüßen. Davon absolvieren 24 Teilnehmer den Sportbootführerschein Binnen Segeln, 21 Motor und 15 den darauffolgenden Aufbaulehrgang zum Erwerb des Seescheines. Unsere SCW Jugend ist darunter mit 6 Teilnehmern sowie ein WDL Jugendlicher reichlich vertreten. Natürlich waren wir erst einmal "überrollt", da auch noch viele Nachmeldungen kamen. Zwischenzeitlich wurden von Andreas Metzner auch noch einmal Lehrgangsbücher und Prüfmaterialien nachgeordert.
Vor den Lehrgangsteilnehmern stehen bis Ende März erst einmal 9 Abende Theorieausbildung Binnen und im Monat April noch 3 Theorieausbildungstage für den Seeschein.
Auch für die Ausbilder und Lektoren wieder eine Herausforderung.
Wir wünschen unseren Lehrgangsteilnehmern maximale Erfolge und drücken die Daumen für den ersten Prüfungsteil am 14.05.17 im Bootshaus Pirna.
Nach der Theorieausbildung freuen wir uns schon alle auf die Praxisausbildung am Stausee Quitzdorf, welche am 25.05.17 beginnt.

Zum Abschluss des Ausgleichstrainings des Juniorenclubs wurde am letzten Freitag um den Winterpokal gekämpft. Nach einer ausgiebigen Erwärmung unter Leitung von Elin absolvierten alle Teilnehmer 6 Stationen, darunter neben Liegestütz und Sprungseil auch einen Knotentest! Nach der Auswertung wurden die Besten geehrt. Den Winterpokal erkämpfte sich Fynn, Elin errang den zweiten Platz und war somit auch das sportlichste Mädchen! erfahrendsten Bester in der Altersklasse 9-12 wurde Justus M.!

Neben dem Winterpokal wurden außerdem die besten Junioren 2016 geehrt. Der Wanderpokal für die erfolgreichste Jugendmannschaft ging an Fynn und Justus, der Pokal für den besten Optisegler 2016 ging an Anselm. Beide Pokale wurden unter Beachtung sowohl der Aktivitäten im Verein und bei Regatten, aber auch für die Teilnahme am Fahrtenwettbewerb und besondere Leistungen nach einem bewährten Punktsystem vergeben! Für besondere Leistungen zur Förderung des Elbesegelns gab es für 2 Segler eine Urkunde. Susanne und Finn E. zeichneten sich im Jahr 2016 besonders dabei aus!

Das letzte Training vor den Winterferien ist auch der Start für die saisonvorbereitende Theorieausbildung, die bis zum Ostertrainingslager stattfindet! Aktuell wird auch der Juniorensportplan "Sommer 2017" durch die Trainer vorbereitet.

Kinder, Kinder wie schnell ist doch so ein Jahr vorbei. Unsere Boote liegen alle eingepackt im Winterschlaf und wir treffen uns zur letzten Clubveranstaltung in diesem Jahr. Heute am 4. Adventswochenende wollen wir gemeinsam das Jahr 2016 ausklingen lassen. Alle sind im Vorweihnachtsstress und trotzdem ist der Clubraum voll mit fröhlichen Menschen. Im weihnachtlichen Glanz ist er geschmückt und aus der Kombüse riecht es lecker. Am Nachmittag hat unsere Jugend den Weihnachtszauber erobert. 18.00 Uhr treffen wir uns schließlich alle gemeinsam in unserem Verein. Gefeiert wird von jung bis alt. Unser Clubvorsitzender Thomas G. hat noch einen organisatorischen Punkt für dieses Jahr abzuarbeiten. Mit Freude begrüßen wir ein neues Clubmitglied. Anita Borchardt sei herzlich willkommen in unseren Reihen. Es folgt der zweitwichtigste Teil des Abends, das Festessen. Unser Smutje Friedhelm und seine fleißigen Helfer Marzena und Gunther haben mal wieder alles gegeben. Tafelspitz in Burgundersoße, dreierlei Gemüse und selbstgemachte grüne Klöße verzauberten uns alle zu einem Zwischending von Taube und Schaf nämlich zum Gurr-Mäh. Einen herzlichen Dank an die drei Fleißmeisen.
Nachdem alle kugelrund und satt waren kam der drittwichtigste Teil des Abends – die Wichtelgeschenke, dieses Jahr mit einer kleinen Herausforderung, es sollte maritim sein. Das Würfeln mußten wir auf Grund der hohen Personenzahl ausfallen lassen, wir entschieden uns für das Eintrittsjahr in den Verein. Lothar durfte sich als erstes ein Geschenk raussuchen, Eintrittsjahr 1964 gefolgt von Jens 1976 usw. Dank Thomas E. Unterstützung, welcher so annähernd die Jahreszahlen der Eintritte im Gedächtnis hatte, wurden alle Geschenke verteilt. Nacheinander packte jeder sein Geschenk aus. Von der Matrosenbadeente über einen Waschbeckenstöpsel als Kompass, tschechische Flagge für unser nächste Clubausfahrt 2017 bis hin zu allerlei diversen Getränken (Anleger, Ableger, Aufwärmer) es war alles dabei und maritim. Das Schöne daran, wir hatte sehr viel Spaß beim Auspacken. Nun folgte, von allen schon sehr erwartet, Friedhelms Kurzfilm von unserer Achterwasserausfahrt in diesem Jahr. In diesen 15 Minuten waren wir alle gedanklich wieder auf unseren Booten und segelten übers Wasser. Eine wunderschöne Erinnerung mit traumhaften Aufnahmen. Der Abend verlief weiter mit Gesprächen, Getränken und wer wollte und noch Platz im Magen hatte bekam noch Eis mit Sahnehäubchen. Das kleine Lagerfeuer draußen brannte so langsam runter und nach und nach verabschiedeten wir uns alle mit den besten Wünschen.
2016 ist nun fast vorbei. Jeder freut sich auf die Weihnachtszeit im Kreise seiner Familie und die Vorfreude auf die Segelsaison 2017 keimt so langsam in uns auf. Wir wünschen allen ein gesegnetes Weihnachtsfest, einen guten Rutsch ins neue Jahr und ein gesundes Wiedersehen ob auf dem Wasser oder zu Lande. Bei uns im Verein ist jeder herzlich willkommen.

Am 2.Dezember trafen sich Erwachsene und Kinder der IG Juniorensegeln mit Freunden vom Partwitzer See zum traditionellen Weihnachtsbasteln! In drei Stunden entstanden in Handarbeit viele kleine Geschenke, darunter maritime Knotentafeln und Schlüsselanhänger, aber auch kleine Vogelfutterstationen aus Tannenzapfen, Faltsterne und Kerzenhalter aus Baumscheiben. Nebenbei wurden Weihnachtsgebäck geknabbert und geschwatzt! Der gemütliche Abend in wohltuender Ruhe verging wie im Flug. Bis zum Jahreswechsel wird weiter Ausgleichssport angeboten.

   

Zum zweiten Mal wurde am Partwitzer See am Wochenende vor dem Rum-Pokal zum „Opti-Oldie“ geladen. Diese zwei Regatten allein sind der Grund, warum ein Segler sich über das Erreichen des 25. Lebensjahres freut. Kurz gesagt: Endlich wieder Opti fahren!
Für uns Wachwitzer Johanna, Jakob, Thomas L., Wolfgang und mich, Benjamin, leitet die Oldie-Regatta die Opti-Saison ein und dient als Training für den Saisonhöhepunkt „Rum-Pokal“. Mit 24 Optimisten und ordentlich Druck in der Luft wurden alle Junggebliebenen und besonders die Optigroßbäume ordentlich gefordert. Aber auch der Kurs hatte es in sich, wie man an dem Kursplan sieht.
20161121-Optieoldi
Bevor es für alle aufs Wasser ging, wurde ein Beweis- oder vielleicht das Vorherfoto geschossen, um die Verluste dieser Regatta besser abschätzen zu können. Beim Warmsegeln vor dem Start ging eine Wende bei mir den Bach runter und ich durfte mich im Wasser etwas abkühlen. Da in so einen Opti überraschenderweise doch enorme Mengen Wasser passen, musste ich neben der Mini-Yacht schwimmend, das Boot erstmal leer schöpfen. Nachdem mein Schiff wieder segelbar war, blieben nur 2 Minuten sich eine gute Startposition zu suchen. Nach einem geilen Start und einer soliden Kreuz fand ich mich nach der ersten Tonne (mittlere Tonne) auf Platz drei wieder. An der dritten Tonne (links) rundeten die Führenden in falscher Richtung, so dass ich am Ende den ersten Platz verbuchen konnte.
Hier ein schönes Bild, welches die Regatta und die Atmosphäre wohl sehr gut beschreibt: Beim Warten auf die kommende Wettfahrt kenterten einige Boote. Da die alten Boote nach dem Aufrichten sehr viel Wasser in sich haben, ist es von außen alleine schwer machbar es loszuwerden. Also legten drei!!! Optis an dem Gekenterten an. Während der Skipper das Boot hielt und schwamm, schöpften die anderen drei Segler den Opti aus. Beim Einstieg hielt mal alle Boot so fest, dass der Gekenterte ins Boot kam ohne das Boot wieder mit Wasser zu füllen. So konnten alle Boote an allen Wettfahrten teilnehmen und fair messen.
Auf Grund des Windes kam zu sieben Kenterungen und unzähligen „Wassersammelaktionen“. Als Bademeister hat sich jedoch der amtierende sächsische Optiobmann Dirk qualifiziert.
Weiter mit dem sportlichen Teil…
Meine zweite Wettfahrt lief auch ganz gut. Allerdings musste ich auf meinem Swim-Cart arg arbeiten, um vom fünften auf den dritten Platz vorzufahren. Da diesmal alle den Kurs kannten, blieben Überraschungen aus. Vor der letzten Wettfahrt machte ich mir Hoffnung auf einen Platz auf dem Treppchen. Mit einem gutem Start und einer guten Kreuz würde es dafür reichen. Der Start gelang und als vierter Platz um die Luv-Tonne, dicht gefolgt vom Feld, sah es gut aus. Doch an der linken Tonne gab nicht der Großbaum, sondern der Sprietbaumbeschlag bei einer Halse vollends nach. Nach einem letzten Versuch doch noch irgendwie weiter zu segeln, musste ich aufgeben und hab den Traum vom Treppchen über die Planke geschickt.
Das Ärgernis war beim Abbauen, Glühwein und den vielen Gesprächen vergessen. Spätestens als ich als achter Platz (mit einem DNF) aufgerufen wurde, war die Sache gegessen. Der Preis für diesen Platz setzte dem Ganzen dann die Krone oder vielmehr den BadBoy-Hut auf. Der Abend klang in der Messe des Vereins bei flüssigem Spaß und einer Menge Gesprächen aus.
Ergebnisse der Wachwitzer in meiner Erinnerung:
7.Thomas
8.Benjamin
9.Johanna
10.Jakob
Allen die nicht dabei waren, kann man nur sagen: Ihr habt was verpasst.
Allen, die nicht 25 Jahre sind: ÄÄÄÄÄTSCH!
Der Bad-Boy

Bei Kälte und leichtem Westwind segelten 23 Erwachsene aus 7 Sächsischen Vereinen Anfang November noch einmal um den Rumpokal auf der Dresdner Elbe! Das Besondere dieser Veranstaltung ist das Alter der Wettkampfleitung - die Junioren der IG Juniorensegeln Oberelbe waren zahlreich vertreten und besetzten wichtige Stationen. So unterstützten sie die Segler beim Auftakeln und Abslippen der Boote, starteten und sicherten die Veranstaltung mit drei Sicherungsbooten ab!

Da der Wind leider bei der ersten Wettfahrt noch schlief, enschieden die Organisatoren sich für einen Start im Zeitfenster. In der Vorbereitungszeit reihten sich 23 Optis am steinigen Wachwitzer Ufer, ein Härtetest für die Füße. Dann ging es stromab - den Zuschauern am Ufer und dem stromauf fahrenden Boot der WSP bot sich ein schönes Bild! Gefragt war bei den Seglern nicht nur die Kenntnis der Wind- und Strömungsverhältnisse - manchmal gehörte auch ein gehöriges Maß an Glück dazu, einen Windstrich zu erwischen! Begleitet wurde das Regattafeld von einem kleinen Fanclub, häufig sah man am Ufer auch Zufallsfotografen beeindruckter Zuschauer.

Nach dem Zieldurchgang in Loschwitz segelten und paddelten die Teilnehmer in den Hafen und nutzten die Angebote der Loschwitzer - Kartoffelsalat und Heiße Getränke waren eine gute Grundlage für nette Gespräche.  Nebenbei wurden alle gewogen, eine Handicup-Wertung für alle Schwergewichte war ausgeschrieben!

Die zweite Wettfahrt wurde trotz zunehmenden leichtem Westwind ebenfalls im Zeitfenster gestartet - eine Herausforderung für die souverän auftretende Wettkampfleitung! So standen erst bei der Siegerehrung wirklich die Gewinner fest!

Sigrun S. (1.SCP) errang den Rumpokal (Gesamtwertung), dicht gefolgt von Jens T. (SCW), der auch den Holzbootpokal mit nach Hause nahm! Der älteste Teilnehmer (78) startete übrigens für den DSC1910! 

Nach der Siegerehrung wurden am Johannstädter Ufer die Optis verladen und zurück zu den Vereinen gebracht, mit dabei der Sammeltransport von 8 Optis, den mit bewährter Weise Wolfgang B. (SCW) organisierte.

Jede Veranstaltung hinterlässt Erinnerungen und neue Ideen! Hoffen wir, dass der nächste, 22. Rumpokal ebenfalls ein Erfolg wird.

20161106-Rumpokal

Ergebnisliste folgt.

Für das Jahr 2016 hat sich der sächsische Seglerverband etwas ganz Besonderes einfallen lassen- Verein gegen Verein in einer Wettfahrtsserie.

Auf einer unbekannten Bootsklasse treffen sächsische Segler verschiedener Bootsklassen aufeinander und kämpfen nicht für ihren Ranglistenplatz, sondern um Ruhm und Ehre ihres Heimatvereins (ich hoffe, es ging nicht um die Mitgliedschaft).

Ende Oktober drei Schwermatrosen für diese Wahnsinnstat zu finden, gestaltete sich gar nicht so schwierig. Gedrängelt wurde aber auch nicht. Am Ende blieben Conny als Trimmerin für die gefühlvolle Segeleinstellung, Aaron als knallharter Analytiker und Windinterpretateur und meine Wenigkeit, Benjamin Gröger, als Bremser und Ballast am Ruder.

20161107 SVM

Tag 1:
Nach den Vorbereitungen am Freitag wurden heute noch schnell die Boote vom Clubgelände geholt und dann ging es auch schon los an den Pratzschwitzer See. Bei der Ankunft zeigte sich das Wetter leider noch nicht gnädig und wir bauten bei geschlossener Wolkendecke die Boote auf. Wenigstens war noch Wind. Nachdem wir die Boote aufgebaut hatten ging es auch schon aufs Wasser. Die Sonne war heraus gekommen. Jedoch hatte sich der Wind zunehmend verflüchtigt, was vor allem den Anfängern einen guten Einstieg verschaffte. Der Wind nahm jedoch wieder zu und es wurde auch möglich Wettfahrten zu segeln. Nach dem warmen Mittagessen welches aus frisch gegrillten Bratwürsten bestand war für die 420er Kentertaining angesagt. Es wurde zuerst eine Stelle ausgelotet welche tief genug war. Anschließend durfte jede Mannschaft einmal den Elbling zum kentern bringen-manche mehr manche aber auch weniger erfolgreich. Nach dem Kentern wurden noch ein Paar Wettfahrten gesegelt. Am Abend wurden die Boote verstaut und vertrauensvoll in die Hände unserer Nachtwache übergeben.

Tag 2:
Am zweiten Tag sollte eine Abschlussregatta gesegelt werden wofür sowohl die Sonne schien als auch Wind war – ein sehr seltener Zufall. Nachdem der Kurs gelegt war fing die Wettfahrt auch schon an . Der Kurs war etwas außergewöhnlich aber trotzdem für alle gut verständlich. Nach der Regatta durften die Optis auch Kentertraining machen. Nach dem Abbauen der Boote gab es noch eine Siegerehrung bei der jeder eine Urkunde bekam. Dann wurden die Boote eingelagert und alle fuhren nach Hause.

Trotz Kälte und Regen starteten 11 Boote aus 4 Vereinen am Samstag zur 3.Wettfahrt des "Blauen Band"! Leider starteten nur drei Jollen, den anderen war es wohl zu kalt und zu nass, die Dickschiffsegler zeigten dagegen, dass ihnen das Wetter nichts ausmacht!

Die Wettfahrt ging von Wachwitz nach Johannstadt und wurde in Yardstick- Wertung gesegelt. Neben Pirat, O-Jolle und Ixylon waren 20er und 15er-Jollenkreuzer am Start! Der Wind wehte leicht aus West und machte es den Segelbooten leicht über den Kurs zu kommen!

Auch der Wasserstand war mit 1,3 m genau richtig. Leider auch für die Dampfer - so dass einige auf der Kreuz passiert werden mussten - da wurde es schon ganz schön eng im Fahrwasser.

Sieger wurde am Ende  Olaf vom Meißener Segelverein mit seiner O-Jolle Teja, den zweiten Platz belegte die Mannschaft des Äolus (SCW) dicht gefolgt von der Mannschaft des 20ers Marion von Fortschritt Pirna! Im Mittelfeld ging es bei den berechneten Zeiten recht eng zu, manche Boote lagen nur wenige Sekunden auseinander!

Boot Verein Klasse YardStick Zeit in s ber. Zeit Platz
Teja MSV O-Jolle 114 2699 2367,5 1
Äolus SCW 15er 111 2766 2491,9 2
Marion F Pirna 20er 107 2859 2672,0 3
Pit 3 SCW 15er 111 3100 2792,8 4
Mausi SCW XY 114 3198 2805,3 5
Alter Sachse MSV Pirat 113 3198 2830,1 6
Emma F Pirna 20er 111 3151 2838,7 7
Quinta SCW 15er 114 3299 2893,9 8
Gräfin C SCW 15er 114 3357 2944,7 9
Windjammer SCW 20er 107 3331 3113,1 10
Orion F Pirna 20er 107 3952 3693,5 11

Gewinner jedenfalls waren alle Mannschaften, denn der gemeinsame Segeltörn war trotz des schwierigen Wetters  ein schönes Erlebnis!

Bei der Auswertung im Wachwitzer Clubraum konnten sich alle noch einmal bei Tee und Würstchen aufwärmen. Danke jedenfalls dem Org.-Team Hartmut, Thomas G. (SCW) und Harald (WDL) für die Absicherung der Veranstaltung.

20161008Absegeln

Der 23. AMS Cup auf der kroatischen Adria zum Saisonausklang fand dieses Jahr in der Zeit vom 01.10. – 07.10.2016 statt. Start und Zielhafen der 6 tägigen Regatta war der Heimathafen Vrsar in Istrien. Es starteten insgesamt 17 Bavaria Segelyachten in 3 Wertungsgruppen. Der SCW stellte mit seinen Sportfreunden immerhin Teilnehmer auf 2 Yachten:

Wertungsgruppe A Yacht Bavaria 46 Alexandry:

Mit Skipper und Steuermann Nico Hartmann vom SCW und weiteren 6 Crewmitgliedern, darunter Sven Haubold (Vater eines SCW Juniorenclubmitglied) oder der bekannte Dresdner Künstler Alf Mahlo

Wertungsgruppe B Yacht Bavaria 46 Sunbear:

Mit Skipper Eckhard Goethe sowie den SCW Mitgliedern Torsten Wille (Navigation), Susanne und Wolfgang Lentz (Vorschiff +Spi) Thomas Eggerichs (Steuermann) sowie noch 3 weitere Berliner Sportfreunde

Die Regatta führte nach Norden über Novigrad zurück dann in Richtung Süden nach Veruda. Es waren aufregende und spannende Regattatage mit allen was zu bieten war. Von Windflaute mit Startverschiebung und Windstärken 5-6 war alles dabei. Für die Crew Sunbear lief es richtig gut. In den 6 Tagen gab es in der Gruppenwertung einen harten aber fairen Kampf mit dem völlig baugleichen Boot der Mannschaft Seawolf mit ständig abwechselnden Platzierungen. Am Ende des vorletzten Tages lagen wir einen Punkt hinten.

Dann kam der letzte Wettkampftag am Freitag mit 2 Wettfahrten vor dem Limskikanal einem Dreiecks- und einen Up and Down Kurs. Dort haben wir uns alle noch mal richtig ins Zeug gelegt. Die Starts waren perfekt. Auf dem Spikurs als erstes Boot führend konnten wir auf der Zielkreuz unseren Vorsprung auch gegenüber den Yachten der höheren Wertungsgruppe A halten und wurden sogar einmal Tagessieger.

Bild1

Da war auch mal das Fotografieren von unserem Skipper während der Regatta auf das Feld ausdrücklich erlaubt.