Blauwasserclub 2016/17

Der Blauwasserclub des SCW organisiert im Winter 2016/2017 wieder zwei interessante Veranstaltungen. Hier geht es zur Ausschreibung.

SRC-Funklehrgang

Lehrgang zur Prüfungsvorbereitung  zum Short Range Certificate (SRC) im SCW

Termin 24. bis 26. Februar 2017

Nähere Informationen bei  Dr. H. Herrlich, elbskipper@kabelmail.de

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Sportbootführerschein

Am 02.02.2017 startet unser Lehrgang zum amtlichen Sportbootführerschein Binnen unter Segel und Motor. Auch der Erwerb des amtlichen Sportbootführerschein See ist möglich. Unser Verein bietet eine vom Deutschen Segler Verband ausgezeichnete Ausbildung. Unser Markenzeichen ist die angenehme persönliche Atmosphäre und die Erfahrungsvielfalt unserer Trainer.
-> Hier gibt es die Informationen.

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Am 2.Dezember trafen sich Erwachsene und Kinder der IG Juniorensegeln mit Freunden vom Partwitzer See zum traditionellen Weihnachtsbasteln! In drei Stunden entstanden in Handarbeit viele kleine Geschenke, darunter maritime Knotentafeln und Schlüsselanhänger, aber auch kleine Vogelfutterstationen aus Tannenzapfen, Faltsterne und Kerzenhalter aus Baumscheiben. Nebenbei wurden Weihnachtsgebäck geknabbert und geschwatzt! Der gemütliche Abend in wohltuender Ruhe verging wie im Flug. Bis zum Jahreswechsel wird weiter Ausgleichssport angeboten.

   

Zum zweiten Mal wurde am Partwitzer See am Wochenende vor dem Rum-Pokal zum „Opti-Oldie“ geladen. Diese zwei Regatten allein sind der Grund, warum ein Segler sich über das Erreichen des 25. Lebensjahres freut. Kurz gesagt: Endlich wieder Opti fahren!
Für uns Wachwitzer Johanna, Jakob, Thomas L., Wolfgang und mich, Benjamin, leitet die Oldie-Regatta die Opti-Saison ein und dient als Training für den Saisonhöhepunkt „Rum-Pokal“. Mit 24 Optimisten und ordentlich Druck in der Luft wurden alle Junggebliebenen und besonders die Optigroßbäume ordentlich gefordert. Aber auch der Kurs hatte es in sich, wie man an dem Kursplan sieht.
20161121-Optieoldi
Bevor es für alle aufs Wasser ging, wurde ein Beweis- oder vielleicht das Vorherfoto geschossen, um die Verluste dieser Regatta besser abschätzen zu können. Beim Warmsegeln vor dem Start ging eine Wende bei mir den Bach runter und ich durfte mich im Wasser etwas abkühlen. Da in so einen Opti überraschenderweise doch enorme Mengen Wasser passen, musste ich neben der Mini-Yacht schwimmend, das Boot erstmal leer schöpfen. Nachdem mein Schiff wieder segelbar war, blieben nur 2 Minuten sich eine gute Startposition zu suchen. Nach einem geilen Start und einer soliden Kreuz fand ich mich nach der ersten Tonne (mittlere Tonne) auf Platz drei wieder. An der dritten Tonne (links) rundeten die Führenden in falscher Richtung, so dass ich am Ende den ersten Platz verbuchen konnte.
Hier ein schönes Bild, welches die Regatta und die Atmosphäre wohl sehr gut beschreibt: Beim Warten auf die kommende Wettfahrt kenterten einige Boote. Da die alten Boote nach dem Aufrichten sehr viel Wasser in sich haben, ist es von außen alleine schwer machbar es loszuwerden. Also legten drei!!! Optis an dem Gekenterten an. Während der Skipper das Boot hielt und schwamm, schöpften die anderen drei Segler den Opti aus. Beim Einstieg hielt mal alle Boot so fest, dass der Gekenterte ins Boot kam ohne das Boot wieder mit Wasser zu füllen. So konnten alle Boote an allen Wettfahrten teilnehmen und fair messen.
Auf Grund des Windes kam zu sieben Kenterungen und unzähligen „Wassersammelaktionen“. Als Bademeister hat sich jedoch der amtierende sächsische Optiobmann Dirk qualifiziert.
Weiter mit dem sportlichen Teil…
Meine zweite Wettfahrt lief auch ganz gut. Allerdings musste ich auf meinem Swim-Cart arg arbeiten, um vom fünften auf den dritten Platz vorzufahren. Da diesmal alle den Kurs kannten, blieben Überraschungen aus. Vor der letzten Wettfahrt machte ich mir Hoffnung auf einen Platz auf dem Treppchen. Mit einem gutem Start und einer guten Kreuz würde es dafür reichen. Der Start gelang und als vierter Platz um die Luv-Tonne, dicht gefolgt vom Feld, sah es gut aus. Doch an der linken Tonne gab nicht der Großbaum, sondern der Sprietbaumbeschlag bei einer Halse vollends nach. Nach einem letzten Versuch doch noch irgendwie weiter zu segeln, musste ich aufgeben und hab den Traum vom Treppchen über die Planke geschickt.
Das Ärgernis war beim Abbauen, Glühwein und den vielen Gesprächen vergessen. Spätestens als ich als achter Platz (mit einem DNF) aufgerufen wurde, war die Sache gegessen. Der Preis für diesen Platz setzte dem Ganzen dann die Krone oder vielmehr den BadBoy-Hut auf. Der Abend klang in der Messe des Vereins bei flüssigem Spaß und einer Menge Gesprächen aus.
Ergebnisse der Wachwitzer in meiner Erinnerung:
7.Thomas
8.Benjamin
9.Johanna
10.Jakob
Allen die nicht dabei waren, kann man nur sagen: Ihr habt was verpasst.
Allen, die nicht 25 Jahre sind: ÄÄÄÄÄTSCH!
Der Bad-Boy

Bei Kälte und leichtem Westwind segelten 23 Erwachsene aus 7 Sächsischen Vereinen Anfang November noch einmal um den Rumpokal auf der Dresdner Elbe! Das Besondere dieser Veranstaltung ist das Alter der Wettkampfleitung - die Junioren der IG Juniorensegeln Oberelbe waren zahlreich vertreten und besetzten wichtige Stationen. So unterstützten sie die Segler beim Auftakeln und Abslippen der Boote, starteten und sicherten die Veranstaltung mit drei Sicherungsbooten ab!

Da der Wind leider bei der ersten Wettfahrt noch schlief, enschieden die Organisatoren sich für einen Start im Zeitfenster. In der Vorbereitungszeit reihten sich 23 Optis am steinigen Wachwitzer Ufer, ein Härtetest für die Füße. Dann ging es stromab - den Zuschauern am Ufer und dem stromauf fahrenden Boot der WSP bot sich ein schönes Bild! Gefragt war bei den Seglern nicht nur die Kenntnis der Wind- und Strömungsverhältnisse - manchmal gehörte auch ein gehöriges Maß an Glück dazu, einen Windstrich zu erwischen! Begleitet wurde das Regattafeld von einem kleinen Fanclub, häufig sah man am Ufer auch Zufallsfotografen beeindruckter Zuschauer.

Nach dem Zieldurchgang in Loschwitz segelten und paddelten die Teilnehmer in den Hafen und nutzten die Angebote der Loschwitzer - Kartoffelsalat und Heiße Getränke waren eine gute Grundlage für nette Gespräche.  Nebenbei wurden alle gewogen, eine Handicup-Wertung für alle Schwergewichte war ausgeschrieben!

Die zweite Wettfahrt wurde trotz zunehmenden leichtem Westwind ebenfalls im Zeitfenster gestartet - eine Herausforderung für die souverän auftretende Wettkampfleitung! So standen erst bei der Siegerehrung wirklich die Gewinner fest!

Sigrun S. (1.SCP) errang den Rumpokal (Gesamtwertung), dicht gefolgt von Jens T. (SCW), der auch den Holzbootpokal mit nach Hause nahm! Der älteste Teilnehmer (78) startete übrigens für den DSC1910! 

Nach der Siegerehrung wurden am Johannstädter Ufer die Optis verladen und zurück zu den Vereinen gebracht, mit dabei der Sammeltransport von 8 Optis, den mit bewährter Weise Wolfgang B. (SCW) organisierte.

Jede Veranstaltung hinterlässt Erinnerungen und neue Ideen! Hoffen wir, dass der nächste, 22. Rumpokal ebenfalls ein Erfolg wird.

20161106-Rumpokal

Ergebnisliste folgt.

Für das Jahr 2016 hat sich der sächsische Seglerverband etwas ganz Besonderes einfallen lassen- Verein gegen Verein in einer Wettfahrtsserie.

Auf einer unbekannten Bootsklasse treffen sächsische Segler verschiedener Bootsklassen aufeinander und kämpfen nicht für ihren Ranglistenplatz, sondern um Ruhm und Ehre ihres Heimatvereins (ich hoffe, es ging nicht um die Mitgliedschaft).

Ende Oktober drei Schwermatrosen für diese Wahnsinnstat zu finden, gestaltete sich gar nicht so schwierig. Gedrängelt wurde aber auch nicht. Am Ende blieben Conny als Trimmerin für die gefühlvolle Segeleinstellung, Aaron als knallharter Analytiker und Windinterpretateur und meine Wenigkeit, Benjamin Gröger, als Bremser und Ballast am Ruder.

20161107 SVM

Tag 1:
Nach den Vorbereitungen am Freitag wurden heute noch schnell die Boote vom Clubgelände geholt und dann ging es auch schon los an den Pratzschwitzer See. Bei der Ankunft zeigte sich das Wetter leider noch nicht gnädig und wir bauten bei geschlossener Wolkendecke die Boote auf. Wenigstens war noch Wind. Nachdem wir die Boote aufgebaut hatten ging es auch schon aufs Wasser. Die Sonne war heraus gekommen. Jedoch hatte sich der Wind zunehmend verflüchtigt, was vor allem den Anfängern einen guten Einstieg verschaffte. Der Wind nahm jedoch wieder zu und es wurde auch möglich Wettfahrten zu segeln. Nach dem warmen Mittagessen welches aus frisch gegrillten Bratwürsten bestand war für die 420er Kentertaining angesagt. Es wurde zuerst eine Stelle ausgelotet welche tief genug war. Anschließend durfte jede Mannschaft einmal den Elbling zum kentern bringen-manche mehr manche aber auch weniger erfolgreich. Nach dem Kentern wurden noch ein Paar Wettfahrten gesegelt. Am Abend wurden die Boote verstaut und vertrauensvoll in die Hände unserer Nachtwache übergeben.

Tag 2:
Am zweiten Tag sollte eine Abschlussregatta gesegelt werden wofür sowohl die Sonne schien als auch Wind war – ein sehr seltener Zufall. Nachdem der Kurs gelegt war fing die Wettfahrt auch schon an . Der Kurs war etwas außergewöhnlich aber trotzdem für alle gut verständlich. Nach der Regatta durften die Optis auch Kentertraining machen. Nach dem Abbauen der Boote gab es noch eine Siegerehrung bei der jeder eine Urkunde bekam. Dann wurden die Boote eingelagert und alle fuhren nach Hause.

Trotz Kälte und Regen starteten 11 Boote aus 4 Vereinen am Samstag zur 3.Wettfahrt des "Blauen Band"! Leider starteten nur drei Jollen, den anderen war es wohl zu kalt und zu nass, die Dickschiffsegler zeigten dagegen, dass ihnen das Wetter nichts ausmacht!

Die Wettfahrt ging von Wachwitz nach Johannstadt und wurde in Yardstick- Wertung gesegelt. Neben Pirat, O-Jolle und Ixylon waren 20er und 15er-Jollenkreuzer am Start! Der Wind wehte leicht aus West und machte es den Segelbooten leicht über den Kurs zu kommen!

Auch der Wasserstand war mit 1,3 m genau richtig. Leider auch für die Dampfer - so dass einige auf der Kreuz passiert werden mussten - da wurde es schon ganz schön eng im Fahrwasser.

Sieger wurde am Ende  Olaf vom Meißener Segelverein mit seiner O-Jolle Teja, den zweiten Platz belegte die Mannschaft des Äolus (SCW) dicht gefolgt von der Mannschaft des 20ers Marion von Fortschritt Pirna! Im Mittelfeld ging es bei den berechneten Zeiten recht eng zu, manche Boote lagen nur wenige Sekunden auseinander!

Boot Verein Klasse YardStick Zeit in s ber. Zeit Platz
Teja MSV O-Jolle 114 2699 2367,5 1
Äolus SCW 15er 111 2766 2491,9 2
Marion F Pirna 20er 107 2859 2672,0 3
Pit 3 SCW 15er 111 3100 2792,8 4
Mausi SCW XY 114 3198 2805,3 5
Alter Sachse MSV Pirat 113 3198 2830,1 6
Emma F Pirna 20er 111 3151 2838,7 7
Quinta SCW 15er 114 3299 2893,9 8
Gräfin C SCW 15er 114 3357 2944,7 9
Windjammer SCW 20er 107 3331 3113,1 10
Orion F Pirna 20er 107 3952 3693,5 11

Gewinner jedenfalls waren alle Mannschaften, denn der gemeinsame Segeltörn war trotz des schwierigen Wetters  ein schönes Erlebnis!

Bei der Auswertung im Wachwitzer Clubraum konnten sich alle noch einmal bei Tee und Würstchen aufwärmen. Danke jedenfalls dem Org.-Team Hartmut, Thomas G. (SCW) und Harald (WDL) für die Absicherung der Veranstaltung.

20161008Absegeln

Der 23. AMS Cup auf der kroatischen Adria zum Saisonausklang fand dieses Jahr in der Zeit vom 01.10. – 07.10.2016 statt. Start und Zielhafen der 6 tägigen Regatta war der Heimathafen Vrsar in Istrien. Es starteten insgesamt 17 Bavaria Segelyachten in 3 Wertungsgruppen. Der SCW stellte mit seinen Sportfreunden immerhin Teilnehmer auf 2 Yachten:

Wertungsgruppe A Yacht Bavaria 46 Alexandry:

Mit Skipper und Steuermann Nico Hartmann vom SCW und weiteren 6 Crewmitgliedern, darunter Sven Haubold (Vater eines SCW Juniorenclubmitglied) oder der bekannte Dresdner Künstler Alf Mahlo

Wertungsgruppe B Yacht Bavaria 46 Sunbear:

Mit Skipper Eckhard Goethe sowie den SCW Mitgliedern Torsten Wille (Navigation), Susanne und Wolfgang Lentz (Vorschiff +Spi) Thomas Eggerichs (Steuermann) sowie noch 3 weitere Berliner Sportfreunde

Die Regatta führte nach Norden über Novigrad zurück dann in Richtung Süden nach Veruda. Es waren aufregende und spannende Regattatage mit allen was zu bieten war. Von Windflaute mit Startverschiebung und Windstärken 5-6 war alles dabei. Für die Crew Sunbear lief es richtig gut. In den 6 Tagen gab es in der Gruppenwertung einen harten aber fairen Kampf mit dem völlig baugleichen Boot der Mannschaft Seawolf mit ständig abwechselnden Platzierungen. Am Ende des vorletzten Tages lagen wir einen Punkt hinten.

Dann kam der letzte Wettkampftag am Freitag mit 2 Wettfahrten vor dem Limskikanal einem Dreiecks- und einen Up and Down Kurs. Dort haben wir uns alle noch mal richtig ins Zeug gelegt. Die Starts waren perfekt. Auf dem Spikurs als erstes Boot führend konnten wir auf der Zielkreuz unseren Vorsprung auch gegenüber den Yachten der höheren Wertungsgruppe A halten und wurden sogar einmal Tagessieger.

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Da war auch mal das Fotografieren von unserem Skipper während der Regatta auf das Feld ausdrücklich erlaubt.

Stand Up Paddling, Stehpaddeln oder kurz SUP – diese Wassersportart hält auch seit längerer Zeit in unserem Segelclub Einzug. Nicht verwunderlich also, dass im Rahmen der diesjährigen Clubausfahrt auch ein kleines SUP-Wettrennen geplant war. Doch irgendein Wettergott hatte was dagegen, entweder Regen oder starke Wellen, irgendwas war immer, so dass sich die Organisatoren gezwungen sahen, den Wettkampf immer wieder zu verschieben. Aber aufgeschoben ist ja bekanntlich nicht aufgehoben. Daher trafen sich am 12. September bei wunderschönem, hochsommerlichem Wetter 10 Wachwitzer um den lange geplanten Wettkampf nachzuholen. In mehreren Runden paddelten die Teilnehmer gegeneinander um letztendlich im Finale den Sieger zu ermitteln. Der Spaß kam dabei natürlich nicht zu kurz und Reinfallen war erlaubt, aber nur, wenn man danach auch wieder aufstand

Bei der abschließenden Siegerehrung konnte Jens den heiß umkämpften Pokal in Empfang nehmen, zweiter wurde Thomas L. Der sportliche und lustige Nachmittag endete schließlich mit gemeinsamen Baden und leckerer Bratwurst. Insgesamt ein gelungener Abschluss der Achterwasserfahrt, der auch dazu diente, neue Interessenten für die wöchentlichen SUP-Fahrten auf der Elbe zu wecken, wie man bereits am nächsten Montag erkennen konnte…

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Bei schönstem Segelwetter trainierten die Junioren der IG Juniorensegeln Oberelbe am letzten Septemberwochenende auf dem Pratzschwitzer See! Es war die 30te Veranstaltung dieser Art - so sagt es Organisator Thomas L.! Die Wachwitzer waren mit 14 Booten dabei! Vor allem die Segel- und Manövertechnik spielte beim Training eine Rolle ..... sie sind die Grundlage für weitere Erfolge. Aber auch die obligatorische Wettfahrt für alle gab es natürlich. Insgesamt trainierten 11 Optimisten und vier 420er auf dem kleinen See. Die Wachwitzer Ixylon "Maxl" stand außerdem für Schnupperkinder und Neugierige bereit. Es gab an beiden Tagen Interessenten, die das Angebot nutzten!

Neu war übrigens in diesem Jahr der Stützpunkt selbst! Anselms Vater hatte die Aufgabe übernommen, das in die Jahre gekommene  - als Lager und Umkleideraum fungierende - Zelt zu ersetzen! Nun ist der Aufbau nicht mehr so kompliziert! Die Seglereltern - deren Aufgabe das in jedem Jahr war - haben hörbar aufgeatmet!

Übrigens ist  eins der Probleme in jedem Jahr die Absicherung der Nachtwache - bei Kälte in dem offenen Zelt über die Nacht zu kommen ist eine Herausforderung. Zum Glück erklärten sich Aaron, Fynn  und Nils dazu bereit und verhinderten so, dass die Veranstaltung kurzfristig abgesagt werden musste! Dafür wurden sie von den Trainern  zum Frühstück eingeladen.

Der SCW feiert zum Jahreswechsel 2016/2017 sein 65- jähriges Bestehen. Es ist nun schon Tradition, ein solches Jubiläum mit einer gemeinsamen Wanderfahrt zu begehen. Wie auch schon zum 50. Jubiläum 2001/2002 liegen wiederum zwei Projekte für das anstehende Jubiläum vor. Diese Tatsache widerspiegelt nicht zuletzt das sich erweiternde Profil und die unterschiedlichen Interessen der Mitglieder des SCW. Beide Projekte verstehen sich deshalb nicht als konkurrierende, sondern sich ergänzende Angebote an die Mitglieder des SCW.

Als Termin der Fahrt sind die letzten beiden Ferienwochen vom 24.7. bis 4.8.2017 vorgesehen, um auch Kindern und Jugendlichen die Teilnahme zu ermöglichen.

Die Flottillenfahrt soll

  • allen Mitgliedern- auch Kindern und Jugendlichen sowie Mitgliedern  befreundeter Vereine   offenstehen
  • schöne Segelerlebnisse mit dem Kennenlernen eines weiteren Teils unseres Heimatreviers   Oberelbe und Moldau, seiner  Landschaft, Natur und Kultur  verbinden
  • Begegnungen und  Gedankenaustausch mit tschechischen Seglern und Wassersportlern befördern

Die Fahrt soll bis Prag und – wenn möglich und sinnvoll -zum Stausee Slapy, etwa 40 km stromauf von Prag führen.

Um auch solchen Sportfreunden eine Teilnahme zu ermöglichen, die nicht für den gesamten Zeitraum  Urlaub nehmen können, sollen Treffpunkte auf dem Slapy und in Prag vereinbart werden, zu denen man  evtl. mit Trailer und Boot anreisen, um am zweiten Teil der Fahrt teilnehmen zu können. Die Rückreise sollte möglichst  gemeinsam erfolgen.

Die Organisatoren werden bemüht sein, wiederum eine würdige festliche Veranstaltung, in diesem Falle in Prag bzw. in Litomerice  und einige andere begleitende Veranstaltungen zu organisieren.

Teilnahmemeldungen, Rückfragen, Vorschläge bitte an H. Herrlich, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

20160918 Info Prag